
Vanilla 1.1.4 Forum von Lussumo. Weitere Informationen: Dokumentation, Community.
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„Immer nur Fleisch, Käse und Eier. Diese einseitige Kost muss doch selbst den stärksten Mann einmal in seinen Grundfesten erschüttern….“
Ich, Ralf Radieschen, sass mit dem Rücken zur Wand in dem Wohnzimmer des Bauernhauses. Vor mir die Reste eines reichlichen Mahls. Allerdings fehlten jegliche Anzeichen darauf das Beilagen irgendwelcher Pflanzlichen Art ebenfalls Teil der Mahlzeig gewesen wären…
„Böööööörrpss…“ entfuhr es meinem Rachen. Ein leicht debiler Gesichtsausdruck, der auch leicht als seelige Zufriedenheit hätte gedeutet werden können, umspielte mein Antlitz, als ich zum Horn griff und es leerte. Es war nicht das erste Horn an diesem Nachmittag. Und ich war sicher das es nicht das letzte sein würde.
„Herr, ich danke euch, das ihr meiner Frau und meinen Töchtern das Lachen wiedergegeben und die Dämonen aus ihrem Darm getrieben habt. Aber sagtet ihr nicht selbst, das das Wasser des Brunnens verdorben und wir damit nicht mehr kochen sollten?“ die Stimme kam von einem Bauern. Ein Bauer, dessen Antlitz eines Verriet. Er war entweder viel zu oft und zu lang der Sonne ausgesetzt gewesen, oder man hatt ohn al kleines Kind zu oft auf den Kopf fallen gelassen.
… na ja. Vermutlich eine Kombination aus beidem. Fraglich nur, wie er es geschaft hatte, diese schöne Frau zu halten und dann noch diesen ansehnlichen Haufen bildhübscher Töchter gross zu ziehen.
„Adular, Adular… du sprichst weise“ sagte ich. “ ich werde die Geister noch heute NAcht um Beistand bitten, ihre Weisheit anhöhren, und einen neuen Ort für einen neuen Brunnen auswählen. Dort werden keine Dämonen mehr auftauchen. Vorrausgesetzt du hältst dich an die Anweisungen die ich dir gab…“
„Ja, Herr. ich weiss. keine Kadaver mehr in den Brunnen werfen. Den Donnerbalken immer weit vom Brunnen aufstellen. beiodes zieht Dämonen an.“ fast ehrfürchtig betete der Bauer diesen eingeläuten Merksatz ein.
„Richtisch… und nun Adular… mein Geist und Körper ist noch immer Geschwächt vom Kampf mit den Dämonen. Fülle mir mein Horn und lasse mich ein wenig alleine hier meditieren.“
Adular füllte das recht grose Horn. Er musste zwei mal gehn, da sein krug nicht gross genug war, um ihn mit einem male zu befüllen.
„Ich komme dann in der Abenddämmerung wieder zu euch. Das Vieh braucht mich. Habt nochmals vielen Dank für alles was ihr meinem Gut gutes tut.“ sprach Adular und verschwand zur Tür hinaus.
„Endlich…“ entfuhr es Ralf und seine hand streifte ein wenig das Tischtuch vor seinem Schoss zur Seite. Das blonde Haupt der ältesten Tochter wurde sichtbar. Sie mochte schon etwas über 20 Sommer alt sein.Ihre Augen versprachen viele vergnügte Stunden…. und ihren Mund hatte sie die letzten 10 Minuten auch ganz schön voll genommen.
… Fortsetzung folgt…
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