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Was ist denn dann nun kein Ballungsgebiet mehr???
DDR? Nu gut, da wohnen ja nun auch fast nur noch alte Menswchen und in Zukunft wirds da noch leerer…
da gibt es noch andere gebiete (ab von der Ex-DDR).
Also IT hast Du kein gebrochenen Arm... ...und nein Du kannst nicht weiterkämpfen...Dann nenn doch endlich mal eins.
( Bei der {ex}DDR ist das ja so gewollt…)
Wetten, daß es wieder die bösen bösen Computerspiele waren?
Genauso diese „Waffennarren“ und „bösen Jäger“?
Nie die „Gesellschaft“, welche Außenseiter erst erschafft…
Es ist schon schlimm was passiert ist, aber ich denke das es falsch angegangen wird.
zu dem anderen:
Die US-Armee bereitet sich auf »Schocks« in der Heimat vor
F. William Engdahl Donnerstag, 12.03.2009
Die »US Army« bereitet sich in aller Stille auf »unkonventionelle strategische Schocks« vor – so lautet es zumindest in der offiziellen Sprache des Pentagons. In einem Weißbuch des Instituts für Strategische Studien der US-Armee wird gewarnt, die Streitkräfte müssten sich auf »gewalttätige strategische Unruhen in den Vereinigten Staaten« vorbereiten, die durch einen »unvorhergesehenen wirtschaftlichen Einbruch« und »entschlossenen Widerstand im Inland« entstehen könnten. Zusammen mit den Einsätzen der US-Streitkräfte bei inländischen Konflikten und der Tatsache, dass die US-Armee in jüngster Zeit Schutzanzüge angeschafft hat, legt dies die Vermutung nahe, dass sich jetzt die amerikanischen Behörden angesichts der sich verschlimmernden Wirtschaftskrise auf polizeistaatliche Abriegelungsmaßnahmen oder noch härtere Maßnahmen vorbereiten.
Im November 2008 hat das Institut für Strategische Studien der US-Armee (US Army Strategic Studies Institute) ein Papier veröffentlicht, das den Titel trägt: »Bekannt Unbekanntes: Unkonventionelle ›Strategische Schocks‹ in der Entwicklung der Verteidigungsstrategie«. Dieses Papier, das in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wurde, bezieht sich ausdrück-lich auf wirtschaftliche und gesellschaftliche »Schocks« im Inland, die »am wenigsten verstanden, aber am gefährlichsten« seien. Es wird gewarnt: »Es wäre klug, auch katastrophale Unruhen innerhalb der Vereinigten Staaten sowie heimischen zivilen Ungehorsam oder entsprechende Gewalttaten in diese Kategorie aufzunehmen.« Und weiter: »Der Schock wäre die Folge« eines weitverbreiteten zivilen Ungehorsams in den Vereinigten Staaten, und zwar in »einem Ausmaß, dass sich das Verteidigungsministerium veranlasst sähe, die eigene Rolle in Richtung der inneren Sicherheit und Kontrolle über die Bevölkerung neu zu definieren«.
Die Bestimmungen des »Posse Comitatus Acts« werden missachtet
In diesem Dokument wird jedoch nicht erwähnt, dass gemäß einem bekannten Bundesgesetz (»Posse Comitatus Act«), das der US-Kongress 1878 nach Übergriffen der US-Streitkräfte in den Südstaaten im Gefolge des Bürgerkrieges verabschiedet hatte, es der US-Marine, der US-Luftwaffe und den Marine-Infanteristen (Marines) untersagt ist, sich an Verhaftungen, Durchsuchungen, Beschlagnahmungen von Beweismitteln oder anderen Polizeiaufgaben auf amerikanischem Territorium zu beteiligen. Nach dem Schock vom 11. September 2001 leiteten die Kriegsfalken im Pentagon, angeführt von dem dama-ligen stellvertretenden Verteidigungsminister und führenden Neokonservativen Paul Wolfowitz Schritte in die Wege, dieses strikte Verbot außer Kraft zu setzen. Das jüngste Pentagon-Papier legt den Verdacht nahe, dass die militärische Führung und die Regierung geltendes amerikanisches Recht einfach missachten und eine bestimmte Form von US-Kriegsrecht etablieren wollen.
Mit Elektroschockpistolen (»Tasern«) und Stacheldraht bewaffnete Angehörige der US Army bereiten sich auf den Einsatz im Heimatland vor.
Die Beschaffungsstelle der US-Armee (U.S. Army Contracting Agency) in Fort Leavenworth im US-Bundesstaat Kansas hat auf der Federal-Business-Opportunities-Internetseite die Aufforderung veröffentlicht, Gebote für Anschaffungen von Schutz- und Kampfanzügen im Wert von 60 Millionen Dollar einzureichen. Diese Information erhält man allerdings nur, wenn man sich die Mühe macht, viele hundert solcher Kaufgesuche des Pentagons zu durchsuchen. Sie ist von der Obama-Regierung nicht veröffentlicht worden.
Ganz im Gegenteil: einiges deutet darauf hin, dass Obama als Präsident noch größere Geheimhaltung über alle Ausgaben des Pentagons verlangt als selbst George W. Bush. Die Obama-Regierung hat die Vertreter des Verteidigungsministeriums aufgefordert, eine Verpflichtungserklärung zu unterschreiben, wonach sie keine Zahlen bezüglich des Haushalts 2010 an irgendjemanden außerhalb der Bundesregierung weitergeben. So etwas hat es bisher noch nie gegeben. Nach Angaben des Washingtoner Nachrichtenjournals Defense News erklärt die Regierung gegenüber den Vertretern des Verteidigungsministeriums, »strikte Vertraulichkeit« müsse gewahrt bleiben, damit der Verteidigungshaushalt 2010 »erfolgreich« und »angemessen« bearbeitet werden könne. Das alles legt nahe, dass die langfristigen Pläne der Militärs im Machtestablishment der USA so bleiben wie unter Bush. Nur die Miene, mit der diese Pläne verkauft werden, ist etwas freundlicher.
ich bekomme spätestens jetzt Angst.
gut das Amiland weit weg ist.
glaubst du das ist nur in den USA so???
Also IT hast Du kein gebrochenen Arm... ...und nein Du kannst nicht weiterkämpfen...Ehrlich gesagt hoffe ich immer noch darauf das die Bundeswehr nicht im Inland gegen die Bevölkerung eingesetzt wird…
Bitte zerstöre mir nicht mein letztes bisschen ilusion…
Frage:
1: Warum glaubst Du wird in Russland neues Material angeschafft? (das geht unter bei den Nachrichten wo es um die „neuen“ Atomwaffen geht…)
2: Was ist mit den Krawallen in Skandinavien? (Davon hört/sieht man auch nichts (außer man kümmert sich drum)..
3: Wenn es wirklich knallt wird man froh sein, dass es den Bund gibt…
4: Nicht gegen sondern für die Bevölkerung…
5: Was für eine Illusion?
Also ein Militärischer Einsatz zur Kontrolle über die Bevölkerung hat für mich nix mit einem Einsatz für die Bevölkerung zu tun…
Wenn es in Skandinavien oder in Russland knallt ( Haben die jetzt vor Atomwaffen gegen ihre Bevölkerung einzusetzen??? ) … dann ist das sicher schlimm, aber eben noch weit weg. Bis so ein Bürgerkrieg die Grenzen des Landes überschreitet ist halt doch mal ein anderer Schritt…
Aber das es irgendwann knallt, daran hab ich keinen Zweifel. Ich hoff nur, das dauert noch sehr sehr lange…