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ST_MS:Wie gesagt, wenn es „Stil“ hat, wird/wurde es zerredet. (haben wir beide ja auch schon gemacht…^^).
Die Konzerne werden Freibeträge bekommen. Wie entsteht die MwSt bzw. wie ist das mit dem Einkauf und verkauf bei Geschäften? Wie entsteht die Wertsteigerung bei Produkten?
Und wir haben die lieben Abschreibungen…
Selbst wenn wir dies beiseite lassen, wird es sich dann auf das Endprodukt der Konzerne niederschlagen. Wer zahlt dann am meisten?
*zurückgebmitdenken*
Also die rede war ja von vornherein davon das eben KEINE AAusnahmen gemacht werden.
Ok können das dann auch den endbetrag draufrechnen und den Kunden tragen lassen. Dann ist aber vieelicht ein anderer kleinerer Hersteller durchaus Wettbewerbsfähig…
Wenn ich Brötchen im Supermarkt kaufen möchte und die plötzlich teurer sind als beim Bäcker, dann werd ich mein Einkaufsverhalten eben ändern…
ich empfinde es als sehr lästig in einer ländlichen region zu sein. Für (fast) alles braucht man ein Auto… oder bessere Bus- und bahnverbindungen.
Das mit dem Rauchen und Trinken, da gebe ich Dir recht, aber es wird immer wieder passieren, daß es Schlupflöcher gibt. Sei es mit diesen Artikeln oder mit neuster Technik oder oder oder
Es zwingt dich ja niemand in einer ländlichen region zu leben. Wenn du lieber in einer Stadt wohnst, dann kannst du das ja machen.
ich, und die meisten die auf dem Land wohnen, sehen eben die Vorteile im Landleben:
- Bessere Wohnqualität
- Billigere Mieten
- weniger Kriminalität
- weniger Lärm (!!! )
- saubere Luft
- usw.
Durch das Lenken mit Steuern für Ex- und Import:
Dann müssten alle Handelsverträge gebrochen werden.
Mein Gott… wo Gehobelt wird, da fallen Späne.
In anderen Ländern sind sie grad dabei den Exporteuren vorzuscheiben wieviel Devisen sie an den Staat zu welchem Preis zu verkaufen haben…
Kein System ist Perfekt. Wenn das dann hiesse das ein paar Handelsverträge platzen würden…
ich glaub da würd man drüber wegkommen…
Über viele wissen wir noch nicht einmal etwas oder nur ein geringer Anteil der bevölkerung. Mein Schwesterherz hatte sowas in einem ihrer Referate, weiß zwar nimmer genau was da alles war, aber es schon Hammer. Außerdem geht es ja nicht, sind ja EU mittlerweile.
und EU-recht geht vor BRD-Recht (irgendwann hebeln wir noch mehr das grundgesetz aus…)
Ein wichtiges Argument. Das sollte man als allererstes Rückgängig machen…
Mit dem biosprit:
Bio muß gut sein, da ja Bio draufsteht…
Die Preisschwankungen im letzten Jahr haben wir alle mitbekommen. Nur ist es so, daß Länder jetzt speziell für die EU/BRD den kram anbauen. Um die Verträge einhalten zu können wurde innerhalb eines halben jahres mehr gerodet als insgesamt 1 Jahr davor. Das ist wirklich Umweltschonend und so naturschützend…
Soll ich noch erwähnen, daß die immer noch nichts zu essen haben? (Gut statt Erdnüsse bauen die halt was anderes an für uns…)
oder das der Boden dadurch schneller ausgelaugt wird, gut verkaufen wir denen halt Dünger (gut für unsere Industrie)
oder das der Sprit nicht mehr so lange haltbar ist durch den Biozusatz?
oder das wir (unsere) Motoren dadurch (mehr) schädigen =mehr Ersatzteile=mehr Produktion=Umweltbelastung…
oder das wir verpflichtet sind bis 2020/30 oder so die mengen abzunehmen, selbst wenn es bessere alternativen gäbe.
Ach so, jedes jahr vernichten die EU-Länder auch „Rohlebensmittel“ (Getreide, kartoffeln, …)…
…sollten wir die nicht besser nutzen und dann als Biosprit nutzen? Aber nein, da diese „Vernichtungsmassen“ ja variieren und dadurch als „Unsicherheitsfaktor“ gelten…
Wieder ein Argument für meine Einfuhr und Ausfuhrregelung…
Will aber damit auch garnicht sagen das ich die weissheit mit Löffeln gefressen hab.
Aber wenn man tatsächlich an Lösungen interresiert wäre, könnte man die auch finden, qenn man endlich mal bereit wäre die Sache anzugehn.
Das sind keine Ausnahmen, daß ist so. Und zum Kaufverhalten: … Oder es ist dann so teuer, daß man es sich nicht mehr leisten kann.
Darum geht es ja nicht was wir mögen, aber die erreichbarkeit von Dingen ist das ausschlaggebende. Warum haben wir in der BRD Probleme z.B. mit der Arztversorgung von älteren menschen in ländlichen gebieten?
handelsverträge: Glaube ich nicht, da wir ja einkaufen müssen, sonst bricht bei uns alles zusammen…
und bevor wir zu den Spänen gehören…
Wir wurden ja nicht gefragt, und wo sich irland dagegen gestimmt hat, wurde irland niedergemacht in den Medien. na hoffentlich sind die so gut und machen das nochmal!!!
Man versucht es anzugehen, doch das problem ist technisch (noch nicht unbedingt) lösbar und willentlich von uns allen auch nicht, da wir den „gewohnten“ Standard nicht senken möchten.
In manchen bereichen IST es schwachsinnig. In anderen bereichen wäre es sinnvoll.
Wir werden z.B. angehalten Wasser zu sparen (was wir gut können). So gut, daß die kanalisationen (fast alle) in der BRD regelmäßig geflutet werden, da nicht genug Wasser durchschwimmt um den ganzen Kram „sauber“ bzw. instand zu halten. Da muß halt soundsoviel Wasser durchfließen, damit der ganze Schmutz auch mitkann.
Ach so, daß ist übrigens meist (laut Vorschrift) Trinkwasser…
Morgen mehr. Muß lernen.
ST_MS:Das sind keine Ausnahmen, daß ist so. Und zum Kaufverhalten: … Oder es ist dann so teuer, daß man es sich nicht mehr leisten kann.
bitte lies doch mal meine Threads genauer…
ich habe einen Vorschlag zur neuregelung gemacht. Im moment zahlt ein konzern kaum steuern. weiss ich. Braucht er auch um wettbewerbsfäähig zu werden. Mit der wiedereinfürhung von import und exportregelungen wären innerländische betriebe aber durchaus wettbewerbsfähig.
Wenn einLaden etwas zu teuer anbietet und es keiner kauft, dann lohnt es sich auch nciht mehr herzustellen.
Das sollte eigentlich jeder verstanden haben ( nur nicht die automobilindustrie…).
Allerdings gehe ich davon aus: Wenn es für einen gropssen konzern nicht mehr lohnt etwas herzustellen, dann wirds vom Handwerrk erledigt.
Vieleicht brauchen wir auch nciht alles.
Darum geht es ja nicht was wir mögen, aber die erreichbarkeit von Dingen ist das ausschlaggebende. Warum haben wir in der BRD Probleme z.B. mit der Arztversorgung von älteren menschen in ländlichen gebieten?
Ok. Die Alte Menschen problematik ist natürlich eine ganz andere…
Aber auch nix neues. Vieleicht hängt die auch mit den immer höheren Ansprüchen zusammen.
… das ist aber eine sehr komplexe geschichte und bestimmt nix für ne fussnote hier…
handelsverträge: Glaube ich nicht, da wir ja einkaufen müssen, sonst bricht bei uns alles zusammen…
und bevor wir zu den Spänen gehören…
Brauchen wir tatsächlich sooo unedingt und lebensnotwendig Erdbeeren im tiefsten Winter?
oder T-Shirts aus Bankog?
odr alle 5 Jahre ein Neues Auto?…
Nee hast schon recht das ist alles dringend Überlebenswichtig und wert das wir die Menschen in der 3. Welt ( … heissen glaub ich jetzt anders, damit wir uns nicht so schäbig vorkommen müssen wärend wir die ausbeiten)
Wir wurden ja nicht gefragt, und wo sich irland dagegen gestimmt hat, wurde irland niedergemacht in den Medien. na hoffentlich sind die so gut und machen das nochmal!!!
hoffe ich auch…
Man versucht es anzugehen, doch das problem ist technisch (noch nicht unbedingt) lösbar und willentlich von uns allen auch nicht, da wir den „gewohnten“ Standard nicht senken möchten.
der sinkt doch sowieso. Aber lieber finanziert der staat eine Abfrackprämie aus Umweltschutzgründen ( so einen Blödsinn glauben dann einige tatsächlich auch noch) oder fingiert so lustioge Ablenkungsmanöver wie die Umweltzonen anstatt mal tatsächlich an Themen ranzugehen die was bringen würden und eben für Politiker mal unbequem würden.
Wo ist die Konsequenz wenn ich sehe das Benzin immer höher versteuert wird, weils ja ein schützenswertes gut ist und die Umwelt geschont wird… aber Flugzeugsprit nach wie vor steuerfrei ist???
Nur damit ein paar Juppies täglich zu ihren geschäftspartnern jetten können anstelle das Telephon zu nutzen?
In manchen bereichen IST es schwachsinnig. In anderen bereichen wäre es sinnvoll.
Wir werden z.B. angehalten Wasser zu sparen (was wir gut können). So gut, daß die kanalisationen (fast alle) in der BRD regelmäßig geflutet werden, da nicht genug Wasser durchschwimmt um den ganzen Kram „sauber“ bzw. instand zu halten. Da muß halt soundsoviel Wasser durchfließen, damit der ganze Schmutz auch mitkann.
Ach so, daß ist übrigens meist (laut Vorschrift) Trinkwasser…
Morgen mehr. Muß lernen.
… Stimmt schon sowas ist schwachsinn… Liegt aber mal wieder an so schwachsinnigen Verträgen und Altlasten…
Altlasten, weil die Kanalisationen einfach auf grössere Mengen ausgelegt waren…. und nur weil jetzt plötzlich Wasser gespart wird können die ja nicht alle strassen aufreissen und neue rohre legen.
Warum die dazu allerdings Trinkwasserspülungen machen müssen…
… liegt zum Teil auch daran das es Abnahmeverträge mit den Wasserverbänden gibt. Unsere Gemeinde z.B. ist dazu verpflichtet pro Jahr soundsoviel Wasser vom Umkreisverband abzunehmen, obwohl die eigenen Wasserquellen inzwischen dank wasserersparniss ausreichen würden. Der Erfolg: wir bekomen schlechteres Wasser aus der Umgebung dazugefahren und lassen dafür Wasser einfach hier in die Walachei laufen…..
Solang wir Politiker haben, die in ierster Linie an ihr eigenes Wohl denken und an zweioter Linie an das Wohl der Industrie die ihren nächsten Wahlkampf finanziert, wird sich da auch nix ändern.
Erst mal:
Biosprit
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,363989,00.html 2005
Bio-Sprit ist umweltschädlich
Eine aktuelle Studie könnte Ethanol und Biodiesel als Öko-Kraftstoffe der Zukunft entzaubern. Die Umwandlung von Pflanzen wie Mais, Sojabohnen und Sonnenblumen verschlingt US-Forschern zufolge mehr Energie, als anschließend in Form von Treibstoff zur Verfügung steht.
Das Urteil der Wissenschaftler ist vernichtend: „Energiewirtschaftlich bringt es einfach nichts, flüssigen Treibstoff aus pflanzlicher Biomasse herzustellen“, sagt David Pimentel. „Diese Strategien sind nicht nachhaltig.“
Der Professor für Ökologie und Landwirtwschaft an der Cornell University hat gemeinsam mit Tad Patzek von der University of California in Berkeley detailliert durchgerechnet, wie viel Energie aus fossilen Quellen benötigt wird, um verschiedene Arten von Biomasse in flüssigen Treibstoff umzuwandeln.
Das Ergebnis war eindeutig, wie die US-Forscher im Fachblatt „Natural Resources Research“ (Ausg. 14:1, S. 65) schreiben. Bei der Umwandlung von Mais in Ethanol muss demnach 29 Prozent mehr Energie eingesetzt werden, als der Kraftstoff am Ende wieder hergibt. Bei der Rutenhirse, einem Ziergras, waren es 45 Prozent, bei Holzbiomasse 57 Prozent.
Bei der Herstellung von Biodiesel sehe es ähnlich aus. Die Sprit-Produktion aus Sojabohnen verschlingt 27 Prozent mehr fossile Energie als der Diesel am Ende wieder freisetzt, schreiben die Forscher. Im Fall von Sonnenblumen stand unter dem Strich gar ein Minus von 118 Prozent.
Bei ihren Berechnungen benutzten Pilmentel und Patzek zunächst den Energieeinsatz bei der Herstellung des Getreides: die Produktion von Pestiziden und Düngemitteln, die Benutzung landwirtschaftlicher Maschinen sowie die Bewässerung, das Mahlen und der Transport des Getreides. Hinzu kamen das Fermentieren und Destillieren des Ethanols. Die Kosten für Umweltschäden und Schadstoffabbau gingen nicht in die Kalkulation ein.
„Die USA brauchen bei Flüssigtreibstoffen unbedingt einen Ersatz für das Öl“, sagte Pimentel. „Aber die Herstellung von Ethanol oder Diesel aus Biomasse führt in die falsche Richtung, weil man bei der Herstellung mehr Energie braucht, als anschließend bei der Verbrennung frei wird.“ Zudem trage besonders die Produktion von Ethanol zur Verschmutzung von Luft, Wasser und Boden sowie zur globalen Erwärmung bei. Man solle sich deshalb eher auf die Gewinnung elektrischer Energie mit Hilfe der Photovoltaik, der Windkraft und der direkten Verbrennung von Biomasse konzentrieren.
http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/tid-8883/oekologische-dilemma_aid_237392.html 2009
„Biotreibstoffe sind der größte Angriff auf die Biodiversität!“ Zu diesem Schluss kommt Ernst Ulrich von Weizsäcker, Dekan der Bren School für Umweltwissenschaft und -management an der Universität von Kalifornien. „Die EU-Politik zur Förderung von Biokraftstoffen führt zu mehr Umweltschäden als die Nutzung konventioneller Treibstoffe“, warnt das Europäische Umweltbüro in Brüssel. Sie kommen damit zum selben Fazit wie eine im Herbst 2007 veröffentlichte OECD-Studie. Deren Schlussfolgerung: Die „Umweltfolgen von Ethanol und Biodiesel (könnten) leicht die von Benzin und Diesel übertreffen“.
Von „ungewissem Umweltnutzen“ und einer zu großen „Gefahr, dass immer mehr Lebensmittel als Tankfüllungen enden“, spricht auch der Rat für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung (RNE). Und jetzt zieht Joe Faragione von The Nature Conservancy aus der von seinem Verband in Auftrag gegebenen Studie das Fazit: „Natürliche Regionen binden eine große Menge Kohlendioxid. Die Umwandlung in Äcker für die Biodiesel-Produktion setzt erhebliche Mengen davon frei.“
Erst bejubelt, dann verteufelt
Das Image des Alternativsprits kippt: Bislang als Ersatz für den aus Erdöl raffinierten Kraftstoff bejubelt, wird Biosprit aus Raps, Soja, Mais oder Zuckerrohr zum Buhmann der Ökologen. Der Europa-Beschluss, den Einsatz von Biokraftstoffen gesetzlich zu verankern, wackelt. In Deutschland sollen 2010 zehn Prozent, bis 2020 gar 20 Prozent Biokraftstoff zu Otto- und Dieselkraftstoff zugesetzt werden.
Die Befürworter betonen, dass mit Diesel aus Raps schon 2006 in Deutschland „12,7 Millionen Tonnen CO2 eingespart wurden“. Im Vergleich: Die Gesamtemissionen des Verkehrs lagen laut RNE bei rund einer Milliarde Tonnen Kohlendioxid.
Wissenschaftler wie der Mainzer Chemie-Nobelpreisträger Paul Crutzen aber bezweifeln die Treibhausgas-Entlastung durch Agrardiesel. Das durch die Stickstoff-Düngung der Felder entstehende Lachgas (N2O) hebe die Kohlendioxid-Minderung durch Verbrennung des Pflanzensprits nämlich wegen der viel höheren Klimawirkung von N2O wieder auf. Dies könne den „Kühleffekt“ der CO2-Einsparung zunichte machen.
Am Heidelberger Instituts für Energie- und Umweltforschung (Ifeu) pflichten die Experten dem Altmeister der Ozonloch-Forschung bei. Sie kritisieren vor allem Raps als Rohstoff für Treibstoff. Die ölhaltige Ackerfrucht, die den Löwenanteil der deutschen Biodieselproduktion ausmacht, schneide in den Ökobilanzen des Instituts weit schlechter ab als etwa Zuckerrüben (für die Herstellung von Bioethanol) oder Mais.
Die Wissenschaftler erachten es als sinnvoller, das Geld in die Biomassenutzung zu stecken. Oder die Erforschung von Biosprit der zweiten Generation voranzutreiben. Darin sind sie sich etwa mit Ernst Ulrich von Weizsäcker einig. Der sagt: „Zellulose-Ethanol zu produzieren gäbe eine Chance, einen Beitrag zur Senkung des Kohlendioxidausstoßes zu leisten.“
Also IT hast Du kein gebrochenen Arm... ...und nein Du kannst nicht weiterkämpfen...Es geht nicht um die „älteren menschen“. Es war nur ein beispiel. hast Du in jedem lebensalter dieses problem: z.B. Kinderärzte, urologen, Orthopäden usw.
Es geht nicht mal um die T-Shirts. (und das weißt du genau^^) Allein was wir an: Stahl, Alu, plastik(+zusätzen), usw. brauchen müssen wir zwar einkaufen, aber nur gegen (bei uns würde sowas wie: Schmiergeld heißen vor gericht), in der Politik nennt sich so etwas Unterstützungshilfe…
Und damit wir auch aktuell bleiben: Es ist doch schön, wenn man mal einen Politiker hat der zurücktritt. Aber er behält ja sein mandat. Kriegt geld für das nix tun…
Wie war das noch mit der Immunität für politiker…
(Mal ernsthaft: haben die mittlerweile noch Immunität oder nicht?)
Schreibe mal hier weiter, da es glaube ich nicht so in den drachenbauthread gehört:
@
:
Ich glaube schon, dass man da noch mehr machen kann mit dem verein. Nur soltlen wir es gebacken bekommen den aufzustellen. Sind da ja auch schon eine weile dran.
Ich z.B. habe mich ja auch einer Orga hier unten angeschlossen, damit ich nicht ganz den anschluß verliere…
…zum einen halte ich den laberthread für den falschen bereich für vereinsfragen…
zum anderen Biosprit: Die ergebnisse scheien mir doch ein wenig wiedersprüchlich.
Zum einen pro Zellulose-Ethanol zum anderen contra Biosprit.
Ich schenke soclhen Untersuchungen, besonders aus der USA zumindest eine Portion Skepsis.
Allerdings halt ich auch von BIODiesel und Konsorten wenig zuversicht. ich brauch sowas nicht, ich dtanke entweder PUREN PÖL oder irgendein anderes Öl. Diesen Pfalnezölesther, der ja sehr umstritten ist, braucht tatsächlich kein Mensch.
Aber ich hoffe auf einen Durchbrich von erneuerbaren Treibstoffen, auch wenn cih ncih keine ahnung hab was das mal für einer sein soll.
( Nur mal zu der destillation von Bioethanol. Das geht auch anders. Sowas würde zum Beispiel mit Abwärme aus Kraftwerken plötzlich sehr energiesparend funktuionieren, aber auch Solarbetrieben funst sowas. nur macht sich sowas natürlich in einer Studie der Erdölindustrie schlecht.
Zum Schlechten Ärztlichen Versorgung auf dem Land: ich kann das hier nicht feststellen. Ok. Krankenhaus ist nicht grad um die Ecke. Aber wann brauch man schon mal ein Krankenhaus. Alles andere hab ich vor Ort.
… und das Leben hier ist deutlich lebenswerter als in der Stadt.
Soll ich sagen, es gehört eigentlich auch nicht in den Drachenbau/Offtopic… sondern ganz eigentlich in das interne…
Mein lieber, denke daran das du trotz allem in einem „ballungsgebiet“ wohnst. ich redete ja nicht von dir und mir, sondern allgemein vom „Lande“. Du wirst sicherlich wissen, daß es gebiete gibt, wo es die beschriebene Problematik gibt.
Also IT hast Du kein gebrochenen Arm... ...und nein Du kannst nicht weiterkämpfen...Ich wohn in nem Ballungsgebiet?
das sag ich dem verkehrsverbund…
ja tust du. da sind genug autobahnen um die ecke und genug große städte.
Wir zählen ja hier auch noch dazu und sind am ADW