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      CommentAuthorST_MS
    • CommentTimeFeb 27th 2009 bearbeitet
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    @Trerav: Sowas zum beispiel. Das kriegste nicht in den allgemeinen nachrichten, da es hier nicht “ gerne gesehen wird“ bzw. nicht in „unser Weltbild paßt“.

    Schwere Brandanschläge in Schweden - „Die Stadt Södertälje brennt“
    Die schwedische Stadt Södertälje ist die Heimat des Tennisspielers Björn Borg und der Scania-Lastkraftwagen. Früher war es eine beschauliche Industriestadt. Dann wurde sie zu einem Magneten für bestimmte Personen. Und nun stecken sie Södertälje in Brand. Immer schlimmer wüten die Feuerbrünste. Und die Sicherheitsbehörden sind ratlos.
    Für deutsche Verhältnisse ist Södertälje mit seinen 60.000 Einwohnern eine kleine Stadt. In Schweden zählt der südwestlich von Stockholm gelegene Ort zu den Großstädten. In Södertälje hat der größte Nutzfahrzeughersteller der Welt, Scania, seinen Sitz und eine große Teststrecke. Und der schwedisch-britische Pharmakonzern AstraZeneca hat in Södertälje seine Forschungsabteilung. Södertälje war bis vor wenigen Jahren eine beschauliche Stadt. Doch nun brennt es in der Stadt. Eine bestimmte Gruppe brennt Södertälje systematisch nieder - in Abständen trifft es immer wieder ein anderes Gebäude.
    Supermärkte, Autohäuser, Einkaufszentren und Verwaltungsgebäude - ein Raub der Flammen. Es fing vor wenigen Wochen an in Zusammenhang mit anti-israelischen Demonstrationen, die schnell gewalttätig wurden. Man muss dazu wissen, dass in Södertälje tausende Iraker leben, die in Schweden Asyl bekommen haben. In Södertälje leben fast nur irakische Christen - die irakischen Muslime ziehen alle ins schwedische Malmö. Insgesamt hat Schweden in den letzten Jahren mehr als 100.000 Iraker aufgenommen. Und damit sich sich Schweden grundlegend verändert.
    Im Dezember 2008 fing es mit den Bränden in Södertälje an. Da wurde erst das Einkaufszentrum Coop-Forum in Brand gesetzt, dann folgte der Brandanschlag auf ICA-Maxi. Beide brannten bis auf die Grundmauern ab. Es gab Bekennerschreiben, wonach die Supermärkte ihre Waren im Auftarg der US-Amerikaner verkauften. Angeblich richten sich die Brandanschläge in Wahrheit gegen die USA. Die aber haben mit den in Brand gesetzten Gebäuden überhaupt nichts zu tun.
    Das alles war erst der Anfang. Allein am vergangenen Mittwoch wurden drei Supermärkte in Södertälje komplett abgebrannt - ein vierter schwer beschädigt. Wo aber liegen die Ursachen?
    In Södertälje hatte es ja „anti-israelische Proteste“ gegeben, deren Teilnehmer zumeist irakische Christen waren. Linksautonome haben sich ihnen dann angeschlossen. Gemeinsam zogen sie in den vergangenen Wochen immer wieder durch die Stadt und riefen zur „Intifada“ - zum bewaffneten Kampf - gegen Israel auf.  Die israelische Militäraktion in Gaza ist längst beendet. Nicht so die Wut der Protestierenden. Sie haben in den vergagenen Wochen an jeden Laternenpfahl der Stadt Aufrufe zum Bau von Brandbomben gehängt - und die Bauanleitungen gleich daneben geklebt.  Mit Erstaunen und Verwunderung nahmen die Schweden zunächst amüsiert zur Kenntnis, dass Teile der eigenen Bevölkerung nun dazu aufrufen, schwedische Gebäude niederzubrennen. „Globale Intifada“ stand auf den Aufrufen. Und die Schweden hielten das zunächst für einen Scherz.
    Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, schreiben die großen englischsprachigen schwedischen Zeitungen weiterhin wahrheitswidrig, es gebe diffuse gerüchte nach denen „extrem linke Gruppen“ zur „Globalen Intifada“ in Södertälje aufriefen und die Bürger dazu ermunterten, Molotow-Cocktails zu bauen und Geschäfte und Verwaltungsgebäude niederzubrennen. Nun, das sind keine Gerüchte. An jedem Laternenpfahl kann man die Aufrufe in Södertälje fotografieren. Und die niederbrennenden Geschäfte bilden sich die Schweden in Södertälje wohl auch kaum ein.
    Die Zeitung Nyheter hat nun die Nase voll vom politisch korrekten Wegschauen und veröffentlichte die Schlagzeile „Södertälje brennt“ Alle Feuerwehrleute der Stadt sind im Einsatz. Und der Staatsschutz der Polizei macht Jagd auf das phantom „Globale Intifada“- zeitgleich stehen junge Zuwanderer und Autonome an den Brandherden und pfeifen die Feuerwehrleute aus. Inzwischen gibt es die Aufrufe zum Bau von Brandsätzen und zum Niederbrennen von Geschäften auch in vielen anderen schwedischen Städten. Und die Polizei ist ratlos.
     Donnerstag, 26.02.2009

    Also IT hast Du kein gebrochenen Arm... ...und nein Du kannst nicht weiterkämpfen...
    Organisator und Mitglied in der Orga ohne Namen.
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      CommentAuthorST_MS
    • CommentTimeFeb 27th 2009
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    Oder mal was zum nachdenken:

    Hallo Friedensfreunde!

    Zum ersten Mal ist ein Krieg schneller vorbei, als Ihr zu einer Demo loslaufen konntet. Nicht nur die Georgier, auch Ihr seid von den Russen kalt erwischt worden. Ja, wenn Putin und Medwedew ihren kleinen Feldzug eine Woche im voraus angekündigt hätten, dann hättet Ihr genug Zeit gehabt, Demos zu organisieren, Plakate zu malen („No blood for oil“) und Protestresolutionen zu verfassen. Aber diesmal ging einfach alles zu schnell. Die „human shields“, die vor ein paar Jahren nach Bagdad aufgebrochen waren, um Saddam und seine Gang vor US-Bomben zu beschützen, kamen diesmal nicht aus ihren Schlafanzügen, den Arafat-Groupies, die sich mit dem „Rais“ in der Mukata verbarrikidiert hatten, um den Endkampf nicht zu verpassen, war der Weg nach Georgien zu beschwerlich, und Konstantin Wecker, die Strafe Gottes für Christian Anders, ist schon zu alt, um zu Soli-Konzerten in Krisengebiete zu reisen. Also habt Ihr einfach nix gemacht und die Russen machen lassen. Außerdem war ja nicht klar, wer angefangen hatte, und bis diese Frage nicht entschieden war, wolltet Ihr Euch nicht festlegen.
    Inzwischen wissen wir freilich ein bißchen mehr. Wir wissen, wie die Russen in Georgien plündern und rauben, wie sie alles niederwalzen, was sich ihnen in den Weg stellt und vor allem: was sie von der Souveränität eines souveränen Landes halten, das nicht nach der Melodie tanzen will, die in Moskau gespielt wird. Ihr nehmt es den Russen auch nicht ab, dass sie zum Schutz der Osseten losmarschiert sind, denn als die Tschetschenen ihre Unabhängigkeit von Russland haben wollten, da haben die Russen Grozny plattgemacht, ohne dass Ihr auch nur einen Rülpser von Euch gegeben hättet. Das alles stört Euch nicht, verehrte Friedensfreunde, denn der Kampf für den Frieden ist für Euch nur eine Ausrede, um die Sau rauszulassen, die antiimperialistische, antiamerikanische, antizionistische linksalternative Friedenssau. Die wird mal durch Guantanamo, mal durch Gaza, mal durch Heiligendamm und immer wieder durch Eure Unterstände getrieben, die seit Jahren nicht mehr gelüftet wurden.
    Zu Darfur fällt Euch nix ein, wenn ein Selbstmordattentäter in Algier 43 Menschen ins Jenseits befördert, schaut Ihr nicht mal auf; nur wenn ein paar Terroristen ihre nagelneuen Laptops versetzen müssen, um sich gebrauchte Kalaschnikoffs kaufen zu können, werden Eure Knie weich - ob der „menschlichen Katastrophe“, die sich vor Euch entfaltet.
    Euch degenerierte Primaten zu nennen, wäre eine Beleidigung für jeden anständigen Gorilla. Ihr seid herzlose Zombies, kopflose Mutanten, enteierte Teppichklopfer. Ihr seid Ihr. Ihr habt Euch verdient.

    Also IT hast Du kein gebrochenen Arm... ...und nein Du kannst nicht weiterkämpfen...
    Organisator und Mitglied in der Orga ohne Namen.
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      CommentAuthorder.wicky
    • CommentTimeFeb 28th 2009
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    Also der schreiber letzteren Beitrags find ich unter aller ..
    Ach lassen wir das. Hat eh keinen Sinn. Bei dem isses eh zu spät…

    Board-Moderator und Mitglied in der Orga ohne Namen.
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      CommentAuthorST_MS
    • CommentTimeMar 1st 2009 bearbeitet
     permalink

    Wieso?
    Recht hat er doch. Bei den einen Sachen wird nen riesen Wirbel gemacht und bei den anderen passiert nichts…
    Aber es ist ja einfacher Leute zu beschimpfen mit „Soldaten sind Mörder“ UND sie in den Einsatz zu schicken als das man seinen „politischen Leitmotiven“ zu folgen (Siehe Grüne)
    Es wird immer so gedreht wie man es möchte…

    Dafur ist auch heute noch ein Thema…
    Es wird kein Wort über Südamerikas Lage verloren, alles uninteressant…

    Also IT hast Du kein gebrochenen Arm... ...und nein Du kannst nicht weiterkämpfen...
    Organisator und Mitglied in der Orga ohne Namen.
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      CommentAuthorST_MS
    • CommentTimeMar 1st 2009
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    habt ihr davon irgendwas in den Nachrichten genauer gesehen???

    Die globale Wirtschaftskrise hat mit voller Wucht Osteuropa getroffen. Nach Jahren kräftigen Wachstums bricht das Bruttoinlandsprodukt (BIP) vom Baltikum bis Bulgarien ein. Der schrumpfende Konsum im Westen zwingt die exportorientierten Wirtschaften in die Knie - sie müssen ihre Produktion drosseln.
    Die Arbeitslosigkeit nimmt täglich zu, die nationalen Währungen verlieren an Wert, mehreren Ländern droht der Staatsbankrott. Mit einem Kredit über 25,1 Mrd. $ rettete der Internationale Währungsfonds (IWF) Ungarn vor der Pleite; Lettland erhielt einen IWF-Kredit in Höhe von 9,5 Mrd. $. Wird das reichen? Wohl kaum.
    Angst, Wut und Enttäuschung machen sich in der Bevölkerung breit. In Litauen, Bulgarien und Lettland kam es schon zu Straßenschlachten zwischen Polizei und Demonstranten, die den Rücktritt ihrer Regierungen forderten. Vorige Woche brach die lettische Regierungskoalition auseinander. „Das war nur der Anfang“, sagt Anders Aslund, Osteuropaexperte des Peterson Institute for International Economy in Washington. „Wir müssen auch in anderen Ländern mit Massenunruhen rechnen.“
    Denn die Arbeitslosigkeit explodiert. In Polen wurden im Januar 160.000 Menschen entlassen, die Arbeitslosenquote stieg auf 10,5 Prozent. In Lettland, dessen Wirtschaft 2009 nach pessimistischen Prognosen bis zu zwölf Prozent schrumpfen dürfte, könnte die Arbeitslosigkeit bis auf 20 Prozent steigen.
    Auch wer noch Arbeit hat, muss mit Einbußen rechnen: Löhne und Gehälter werden radikal gekürzt. Nicht nur die privaten Arbeitgeber sparen am Lohn: In Lettland und Estland kürzt auch der Staat die Angestelltenbezüge um 10 bis 15 Prozent. „Die Wirtschaft der baltischen Länder befindet sich in der schwierigsten Situation seit 1991“, steht in der Analyse der Swedbank. Und: „Der Tiefpunkt ist noch nicht erreicht.“
    Nirgends ist die Lage so explosiv wie in der Ukraine. Die Industrieproduktion ist im Januar im Vergleich zum Vorjahr um 34,1 Prozent eingebrochen. Das BIP schrumpfte im Januar um 20 Prozent. Die ukrainische Währung Griwna hat seit dem Sommer rund 46 Prozent an Wert verloren, mehr als jede andere Währung in Osteuropa. Die Inflationsrate liegt bei 25 Prozent.
    Der Einbruch dürfte fatale Folgen haben. Rund zwei Millionen Menschen sind von Entlassungen bedroht. „Wir müssen mit Massenprotesten rechnen, wie sie Anfang der 90er-Jahre in Russland stattgefunden haben“, sagt der Kiewer Politologe Konstantin Bondarenko.
    In dieser Situation folgt die Regierung einem alten sowjetischen Reflex: Sie weigert sich, Wirtschaftsdaten zu veröffentlichen. Und sie will die Exporteure per Gesetz verpflichten, 50 Prozent ihrer Deviseneinnahmen an den Staat zu verkaufen. Denn das Land kann seinen Refinanzierungspflichten nicht mehr nachkommen.
    Zwar genehmigte der IWF Kiew einen Kredit über 16,5 Mrd. $, doch ausgezahlt wurden bisher nur 4,5 Mrd. $. Den Rest hält der IWF zurück, weil die Regierung sich weigert, das Haushaltsdefizit wie vereinbart zu reduzieren. In ihrer Verzweiflung verhandelt sie mit Moskau um einen 5-Mrd.-$-Kredit.
    56 Prozent der Ukrainer, so eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Sofia, fordern inzwischen die Absetzung der politischen Führung. Und Präsident Viktor Juschtschenko warnt: „Das alles kann in einer sozialen Katastrophe enden.“

    Also IT hast Du kein gebrochenen Arm... ...und nein Du kannst nicht weiterkämpfen...
    Organisator und Mitglied in der Orga ohne Namen.
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      CommentAuthorder.wicky
    • CommentTimeMar 3rd 2009
     permalink
    ST_MS:

    Wieso?
    Recht hat er doch. Bei den einen Sachen wird nen riesen Wirbel gemacht und bei den anderen passiert nichts…
    Aber es ist ja einfacher Leute zu beschimpfen mit „Soldaten sind Mörder“ UND sie in den Einsatz zu schicken als das man seinen „politischen Leitmotiven“ zu folgen (Siehe Grüne)
    Es wird immer so gedreht wie man es möchte…

    Dafur ist auch heute noch ein Thema…
    Es wird kein Wort über Südamerikas Lage verloren, alles uninteressant…

    Wieso dem nicht mehr zu helfen ist?

    Weil man mit Beleidigungen und unsachlicher Polemik nunmal keine vernünftige Diskussion erreichen kann.

    Board-Moderator und Mitglied in der Orga ohne Namen.
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      CommentAuthorder.wicky
    • CommentTimeMar 3rd 2009
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    zu der Situation im ehemaligen ostblock…

    ich lese kaum noch nachrichten. regt mich zu sehr auf…
    Aber das es den Leuten in Bulgarien immer schlechter geht ist ja nix neues.

    Warum aber in die ferne schweifen, sieh das schlechte liegt so nah. Auch in Deutschland wirds immer knapper. Die Kluft zwischen Arm und reich geht immer weiter auseinander.

    Ist doch nur noch eine Frage der Zeit bis es auch hier zu ausschreitungen kommt..

    … und weiter?
    Gibts dafür ne Lösung? ich seh keine. Am besten schon mal Stahlplatten für die Fenster bereithalten, falls es tatsächlich mal richtig knallt und schon mal einen kleineren Lebensmittelvorrat für 60 tage in Form von Langhaltbaren Produkten anlegen.

    Aber sowas schadet generell nicht.

    Nen Ausweg aus der Momentanen Situation seh ich jedenfalls nicht. besonders nicht von den politikern die wir hier noch haben. Wer sich aus dieser Richtung auf hilfe verlassen will, ist verlassen.

    Nebenbei beim durchlesen Aufgefallen: Kein besonders Produktiver Beitrag.
    Hilft wenig weiter, zeigt allgemein bekanntes auf und bietet keine Lösung an.

    Also mal ein Lösungsvorschlag:

    - Radikale Entlassungenim Bereich der Bürokratie.
    Politiker und Konsorten auf ein Minimum reduzieren, so dass sie sich um die wirklich wichtigen Sachen konzentrieren müssen und nicht irgendwelche eingaben zur Gurkennorm oder Bananengrösse ausarbeiten müssen.

    - Radikale vereinfachung der Steuergesetze und schliesen von schlupflöchern.

    Mein persönlicher Vorschlag:
    Steuern allgemein Weg, dafür Mehrwertsteuer auf alle Produkte und da gern ein paar prozente hoch

    - Änderung der Sozialleistungen
    Jeder Sozialfall soll das bekommen was er braucht. Ich finde soweit müssen wir das in unserer Gesellschaft einfach hinbekommen. Aber auf Bargeld würd ich in diesem Fall bis auf ein Taschengeld verzichten. „Einkaufsgutscheine“ (das kann man heut auch ganz gut digital lösen, so in form ähnlich der EC-Karten o.ä.) und die eben auf das wesentliche beschränkt. Alkohol und Zigaretten gehören meiner meinung nach nciht dazu.

    Export und Importregelungen:
    Frankreich hat es in der geschichte mal vorgemacht. Prinzipiell ein System wie es durchaus Sinn machen würde um Arbeitsplätze zu sichern und die Situation im Land wieder in den Griff zu bekommen:
    Einfuhrsteuern wieder einführen und schön hoch setzen. im gegenzug dazu Ausfuhrabgaben niedrig halten.

    So tut man was für die eigene Wirtschaft und verhindert Abwanderung in Biligimportländer wo dann die Bevölkerung auch nur ausgebeutet wird.

    Nebenbei fördert man dadurch sogar den Naturschutz. Weniger Produkte aus dem Ausland hiesse nämlcih auch weniger Monokulturen in den entwicklungsländern die für uns z.B. die erdnüsse produzieren, obwohl sie nicht genug zu beissen haben um selber satt zu werden.
    Das Abholzen von regenwäldern wäre auch ur halb so lukrativ, wenns keine Abnehmer aus dem Ausland für diese Produkte mit diesem Platzbedarf gäbe.

    … das sind natürlich nur meine Vorschläge. ich bin weder Wirtschaftsexperte noch Konzernboss und hab vermutlich keine Ahnung von Glopbalen zusammenhängen.

    Board-Moderator und Mitglied in der Orga ohne Namen.
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      CommentAuthorST_MS
    • CommentTimeMar 3rd 2009
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    Also…

    Einen Auswegaus Richtung der Politik?
    Du weißt doch wie das bei dem anderen Crash war. Da hat man das auch nur Scheibschenweise bekomme…
    Und es gibt Lösungsvorschläge. Nur da hört ja fast keiner drauf. Da wird es dann wieder zerredet usw.
    Und ja dieser beitrag ist absichtlich so gemacht. Darüber sollte man sich etwas gedanken machen.
    Auch warum bei den einen etwas gesagt wird bei den anderen nicht, nur wer steuert das…
    Und es ist nicht so „allgemein bekannt“

    Wenn die Steuern nur noch aus MwST besteht ist es „wieder“ der kleine Mann der alles trägt. Offensichtlicher. Das stimmt.

    - Änderung der Sozialleistungen
    Was braucht man den alles? Wer soll das festsetzen? Und manche Geschäfte wiegern sich dies elektronisch zu tun. Was ist mit Parfüm, benzin,…
    Unterschiede Stadt, Land?

    Export und Importregelungen:
    So tut man was für die eigene Wirtschaft und verhindert Abwanderung in Biligimportländer wo dann die Bevölkerung auch nur ausgebeutet wird.
    - Und wir alle mitmachen, da wir ja auch gerne billig einkaufen…

    Viel schlimmer ist doch dieser Biospritkram. Da ist es sehr deutlich geworden was passiert.

    Einiges hat schon Hand und Fuß, aber man kann sich nicht ganz abschotten. Das klappt nicht.
    Aber man könnte ja anfangen und darauf achten was und wie man etwas konsumiert.

    Also IT hast Du kein gebrochenen Arm... ...und nein Du kannst nicht weiterkämpfen...
    Organisator und Mitglied in der Orga ohne Namen.
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      CommentAuthorder.wicky
    • CommentTimeMar 4th 2009 bearbeitet
     permalink
    ST_MS:

    Also…

    Einen Auswegaus Richtung der Politik?
    Du weißt doch wie das bei dem anderen Crash war. Da hat man das auch nur Scheibschenweise bekomme…
    Und es gibt Lösungsvorschläge. Nur da hört ja fast keiner drauf. Da wird es dann wieder zerredet usw.
    Und ja dieser beitrag ist absichtlich so gemacht. Darüber sollte man sich etwas gedanken machen.
    Auch warum bei den einen etwas gesagt wird bei den anderen nicht, nur wer steuert das…
    Und es ist nicht so „allgemein bekannt“

    ganz egal worum es geht. Wenn jemand beleidigend wird, hör ch nicht wirklcih hin.
    Ein bisschen Stiel gehört einfach dazu.

    Wenn die Steuern nur noch aus MwST besteht ist es „wieder“ der kleine Mann der alles trägt. Offensichtlicher. Das stimmt.

    Nicht so ganz. wenn tatsächlich JEDER auf ALLE Produkte die mehrwertsteiuer zahlt gibts nämlcih auch keine Freibeträge für Konzerne mehr…

    Konsequent zuendedenken…

    - Änderung der Sozialleistungen
    Was braucht man den alles? Wer soll das festsetzen? Und manche Geschäfte wiegern sich dies elektronisch zu tun. Was ist mit Parfüm, benzin,…
    Unterschiede Stadt, Land?

    Na das wird doch jetzt auch schon festgesetzt.
    Wozu einen Unterschied zwischen Stadt und Land machen?
    Nur wenn ich mir den ein oder anderen Sozialschmarozer ansehe, der auf die kosten seiner Kinder raucht und säuft dann wird mir übel.

    Export und Importregelungen:
    So tut man was für die eigene Wirtschaft und verhindert Abwanderung in Biligimportländer wo dann die Bevölkerung auch nur ausgebeutet wird.
    - Und wir alle mitmachen, da wir ja auch gerne billig einkaufen…

    Ja aber sowas kann man durchaus staatlich lenken…
    Wenn man Sachen aus dem Ausland teuer macht als Sachen aus dem Inland.
    durch Preise steuert man am besten…

    Viel schlimmer ist doch dieser Biospritkram. Da ist es sehr deutlich geworden was passiert.

    Was meinst du genau?

    Einiges hat schon Hand und Fuß, aber man kann sich nicht ganz abschotten. Das klappt nicht.
    Aber man könnte ja anfangen und darauf achten was und wie man etwas konsumiert.

    Klar könnt eman wenn man sichs leisten kann. Nur diejenigen die sichs leisten können interresierts meistens nicht und diejenigen die ichs nicht leisten können haben keine andere Wahl.

    Board-Moderator und Mitglied in der Orga ohne Namen.
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      CommentAuthorST_MS
    • CommentTimeMar 5th 2009
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    Wie gesagt, wenn es „Stil“ hat, wird/wurde es zerredet. (haben wir beide ja auch schon gemacht…^^).

    Die Konzerne werden Freibeträge bekommen. Wie entsteht die MwSt bzw. wie ist das mit dem Einkauf und verkauf bei Geschäften? Wie entsteht die Wertsteigerung bei Produkten?
    Und wir haben die lieben Abschreibungen…
    Selbst wenn wir dies beiseite lassen, wird es sich dann auf das Endprodukt der Konzerne niederschlagen. Wer zahlt dann am meisten?
    *zurückgebmitdenken*

    ich empfinde es als sehr lästig in einer ländlichen region zu sein. Für (fast) alles braucht man ein Auto… oder bessere Bus- und bahnverbindungen.
    Das mit dem Rauchen und Trinken, da gebe ich Dir recht, aber es wird immer wieder passieren, daß es Schlupflöcher gibt. Sei es mit diesen Artikeln oder mit neuster Technik oder oder oder

    Durch das Lenken mit Steuern für Ex- und Import:
    Dann müssten alle Handelsverträge gebrochen werden.
    Über viele wissen wir noch nicht einmal etwas oder nur ein geringer Anteil der bevölkerung. Mein Schwesterherz hatte sowas in einem ihrer Referate, weiß zwar nimmer genau was da alles war, aber es schon Hammer. Außerdem geht es ja nicht, sind ja EU mittlerweile.
    und EU-recht geht vor BRD-Recht (irgendwann hebeln wir noch mehr das grundgesetz aus…)

    Mit dem biosprit:
    Bio muß gut sein, da ja Bio draufsteht…
    Die Preisschwankungen im letzten Jahr haben wir alle mitbekommen. Nur ist es so, daß Länder jetzt speziell für die EU/BRD den kram anbauen. Um die Verträge einhalten zu können wurde innerhalb eines halben jahres mehr gerodet als insgesamt 1 Jahr davor. Das ist wirklich Umweltschonend und so naturschützend…
    Soll ich noch erwähnen, daß die immer noch nichts zu essen haben? (Gut statt Erdnüsse bauen die halt was anderes an für uns…)
    oder das der Boden dadurch schneller ausgelaugt wird, gut verkaufen wir denen halt Dünger (gut für unsere Industrie)
    oder das der Sprit nicht mehr so lange haltbar ist durch den Biozusatz?
    oder das wir (unsere) Motoren dadurch (mehr) schädigen =mehr Ersatzteile=mehr Produktion=Umweltbelastung…
    oder das wir verpflichtet sind bis 2020/30 oder so die mengen abzunehmen, selbst wenn es bessere alternativen gäbe.
    Ach so, jedes jahr vernichten die EU-Länder auch „Rohlebensmittel“ (Getreide, kartoffeln, …)…
    …sollten wir die nicht besser nutzen und dann als Biosprit nutzen? Aber nein, da diese „Vernichtungsmassen“ ja variieren und dadurch als „Unsicherheitsfaktor“ gelten…

    (Focus, Spiegel und stern haben da schöne berichte darüber gemacht im letzten Jahr. Wenn ich meine Prüfungen und Praxisbesuchen hinter mir habe, suche ich das raus, wird ende des monats). Dann kann ich da auch besser argumentieren.^^

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